Saftiger Frühstückskuchen

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Saftiger Frühstückskuchen To Go

 

Jeden Morgen stelle ich mir die gleiche öde Frage, was kommt heute in die Brotdose?

Es gibt Zeiten, in denen es mir überhaupt nicht schwer fällt. Eine Scheibe Brot mit Frischkäse, etwas Obst und Gemüse und fertig sind die drei Brotdosen für meine 3 Kinder. Aber ein bißchen Abwechslung sollte dann schon dabei sein. Und nein, ich kann leider morgens nicht ewig in der Küche stehen und mit hübschen Ausstechern das Brot in Sterne oder Herzen verwandeln. Bei mir muss es schnell gehen. Ein bißchen Obst und Gemüse schnibbeln geht gerade noch. Beeren sind großartig, die muss ich nur waschen und abtupfen. Also Obst und Gemüse ist keine Herausforderung, da finden wir je nach Saison immer etwas. Bis auf die Beeren, die könnte es natürlich öfters geben. Mir bereitet eigentlich nur der zusätzliche gesunde Snack etwas Mühe, immerhin brauchen die Kleinen auch einen guten Energie Lieferanten. Da wäre doch ein saftiger Frühstückskuchen genau das Richtige.

 

Was kann denn nun noch als gesunder Snack in die Brotdose?

Eigentlich ist auch das kein Problem. Früher gab es für meine Kinder Waffeln und Pancakes, Muffin oder auch mal ein Stück Kuchen. Natürlich verrate ich den Kids nicht, das diese ganzen Leckereien ohne Zucker zubereitet werden. In diesen Fällen greife ich zu Zuckeralternativen. Nur bleibt mir dafür immer weniger Zeit, denn auch ich muss mich inzwischen für die Arbeit fertig machen. Einen Kuchen am Abend zuvor vorbereiten geht natürlich, nur dann müsste ich öfters Abends nochmal den Backofen anschmeißen. Und wenn jeder ein Stück davon bekommt, bleibt immer noch etwas übrig. Am nächsten Tag nochmal das Gleiche in der Brotdose wird von meinen Kindern leider nicht akzeptiert.

 

Da gibt es eine sehr gute Lösung

Ich nehme mir einfach ab und zu etwas Zeit und bereite ein paar Snacks auf Vorrat zu, vakuumiere in kleine Portionen und lagere diese im Gefrierfach. Für mich ist diese Lösung perfekt! Ich kann besser und vor allem längerfristig planen. Nach Bedarf nehme ich mir die Portionen für meine drei Kinder aus dem Tiefkühlfach heraus und muss nicht lange überlegen. Übrigens verlängert sich die Haltbarkeit bei vakuumierten Lebensmittel auch ohne das Tiefkühlfach um ein paar Tage, je nach dem um welche Lebensmittel es sich handelt.

 

Welche Vorteile hat das Vakuumieren?

Ganz einfach. Lebensmittel, die luftdicht verwahrt werden, halten einfach länger und bewahren ihren ursprünglichen Geschmack. Ich vakuumiere aber nicht nur Lebensmittel, bei uns sind auch Bastel-Sachen auf diese Art schön aufgeräumt und mein lieber Mann vakuumiert sogar Schrauben.

 

Was kann man denn nun alles Vakuumieren?

Da gibt es eine Menge, zumindest bei uns. Wir vakuumieren vor allem Fleisch. Dieses kaufen wir in größeren Mengen und portionieren es. Das geht ganz einfach. Manchmal gehört auch saisonales Obst dazu, wenn wir davon mehr haben, als wir verbrauchen können. Bei Beeren sollte man allerdings vorsichtig sein. Diese sollten vorher Schock gefrostet sein oder aber ihr habt ein Vakuumiergerät* wie ich, bei dem ihr den Vorgang jederzeit abbrechen könnt. Das ist wichtig, da die Beeren sonst leicht zerquetscht werden können. Ihr könnt also fast alles zum Vakuumieren verwenden. Dazu bieten sich viele Sachen in Eurer Küche an. Von Fleisch über Gemüse bis hin zu Flüssigkeiten wie Suppen oder Eintöpfe. Roh oder gekocht spielt in den meisten Fällen keine Rolle. Probiert es doch einfach mal aus.

 

Aber welches Gerät nun kaufen?

Ich habe das Vakuumiergerät Set mit 50 Vakuumierbeuteln 28x40cm – 28cm ind Edelstahl/ABS* von Royal Catering ausführlich getestet und dieses für sehr gut bewertet. Ganz hübsch in Edelstahl mit digitalem Touchpad. Mir ist vor allem die “Cancel” Funktion sehr wichtig, denn mit dieser kann ich nach Bedarf den Prozess des Vakuumierens  jeder Zeit stoppen. Bei den meisten Sachen macht das Gerät aber alles ganz eigenständig. Ich muss jedoch bei einer weicheren Konsistenz und bei wasserreichen Lebensmittel selbst darauf achten. Außerdem ist das Gerät handlich, kompakt und lässt sich auch mit wenig Platz gut verstauen. Die mitgelieferten Beutel kann ich ebenso auf kleinere Größen leicht anpassen. Ihr könnt die Beutel sogar wiederverwenden, einfach waschen und trocknen lassen. Genauso könnt ihr die geöffneten Beutel auch immer wieder nach Bedarf mit dem Vakuumierer neu verschließen. Ich zeige euch weiter unten ein paar Dinge, die ich so in letzter Zeit vakuumiert habe.

 

Aber nun zu meinem saftigen Frühstückskuchen

Ein Kuchen, den ihr nach eurem Geschmack verändern könnt. Ich habe passend zur Saison Äpfel gewählt. Ihr könnt diese aber auch durch anderes Obst oder sogar Beeren austauschen. Ich liebe Nüsse und die gehören bei mir dazu, aber auch die könnt ihr weglassen, wenn ihr sie nicht mögt. Alternativ dürfen auch auch Schokostückchen oder Schokoraspel mit in den Teig. Ersetzt einfach einen kleinen Teil der Haferflocken mit Schokostückchen. Hier passt wirklich alles.

 

 

 

Gesunder Apfelkuchen

Kuchen Vakuumieren

 

 

AutorBelma

Bester Apfelkuchen

Menge1 Serving

Zubereitung in einer herkömmlichen Kastenform
 3 Äpfel
 4 Eier
 100 g Haferflocken
 50 g gemahlene Mandeln
 100 g zimmerwarme Butter
 150 g Dinkelmehl
 80 g Honig
 100 ml Milch
 1 Päckchen Backpulver
 1 TL Vanillepaste
 1 Prise Salz

1

Als erstes wäscht ihr die Äpfel und schneidet sie in kleine Würfel bzw. Stückchen. Wer mag kann die Schale vorher entfernen, ich habe sie dran gelassen.

2

Trennt dann die Eier und schlagt Eiweiß mit Salz fest auf.

3

Eigelb, Honig, Vanille schlagt ihr ebenfalls mit der Butter cremig auf.

4

Nun gebt ihr die trockenen Zutaten und die Milch mit zu der Eigelb-Butter-Mischung dazu.

5

Hebt anschließend das Eiweiß und die Apfelstückchen unter.

6

Fettet eure Kastenform ein und gebt den Teig hinein.

7

Der Kuchen sollte nun im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad O/U Hitze ca. 45 Minuten backen.

8

Anschließend nehmt ihr ihn heraus und lasst ihn in der Form komplett auskühlen.

Zutaten

Zubereitung in einer herkömmlichen Kastenform
 3 Äpfel
 4 Eier
 100 g Haferflocken
 50 g gemahlene Mandeln
 100 g zimmerwarme Butter
 150 g Dinkelmehl
 80 g Honig
 100 ml Milch
 1 Päckchen Backpulver
 1 TL Vanillepaste
 1 Prise Salz

Zubereitung

1

Als erstes wäscht ihr die Äpfel und schneidet sie in kleine Würfel bzw. Stückchen. Wer mag kann die Schale vorher entfernen, ich habe sie dran gelassen.

2

Trennt dann die Eier und schlagt Eiweiß mit Salz fest auf.

3

Eigelb, Honig, Vanille schlagt ihr ebenfalls mit der Butter cremig auf.

4

Nun gebt ihr die trockenen Zutaten und die Milch mit zu der Eigelb-Butter-Mischung dazu.

5

Hebt anschließend das Eiweiß und die Apfelstückchen unter.

6

Fettet eure Kastenform ein und gebt den Teig hinein.

7

Der Kuchen sollte nun im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad O/U Hitze ca. 45 Minuten backen.

8

Anschließend nehmt ihr ihn heraus und lasst ihn in der Form komplett auskühlen.

Saftiger Frühstückskuchen

 

Apfelkuchen gesund und einfach

Vakuumiergerät

Nüsse vakuumieren

Beeren vakuumieren

 

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